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| Das
Statt-Blatt München ist keine kostenlose
Veranstaltung! |
Hier bezahlt der Leser ebenso wie der Schreiber (
>Konzept). Die
Kosten sind zwar lächerlich niedrig - aber Sie
wissen ja: "Ohne Moos nix loos". Und da
das Statt-Blatt keinerlei unerwünschte
Werbebanner oder Popup Fenster aufweist, dafür
aber höchste Geschwindkeit und Komfort bietet,
müssen für die Nutzung ein paar Cent
aufgebracht werden. Die (>Kosten)
finden sie hier. Kostenlose Web-Angebote finden
sich zuhauf in unserer (>Link-Liste).
Dieses Konzept stellt zugleich auch sicher, daß
nicht 'wild' herunter- oder hinaufgeladen wird. |
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| Kosten
für das Lesen |
Das Lesen kostet derzeit 1 Cent pro Tag.
Das sind 0.31 Euro im Monat, 3.65 Euro im Jahr.
(Eine Fahrt mit der U-Bahn in die Stadt und
zurück kostet mehr! Zwei Stunden parken auch!)Es
ist eine berechtigte Frage, warum wir die Mühe
auf uns nehmen, solche kleinen Beträge zu
erheben und zu kassieren. Aber dies hat mehrere
Gute Gründe:
- Entgegen lanläufiger Meinung ist das
Internet nicht kostenlos. Es wird von
denjenigen bezahlt, die Inhalte anbieten
und Verkehr senden. Diejenigen die
herunterladen werden nicht zur Kasse
gebeten, weil die andere Seite bezahlt.
Und wer bezahlt schafft an: Die Webseiten
sehen immer so aus, wie es der Hersteller
und Sender will. Auf den Leser wird keine
Rücksicht genommen. Das ist hier anders.
- Wir wollen nicht, daß jedermann auf der
ganzen Welt unsere vielen Webseiten
herunterlädt. Es mag zwar für einen
Eskimo lustig sein, sich deutsche
Innenstädte und Produkte anzuschauen.
Das ist aber nicht der Zweck des
Statt-Blatts. Will der Eskimo dies aber
als Reisevorbereitung tun, so kann er
sich diese hochwertigen Informationen
holen, wenn er sich anmeldet und über
internationale Zahlungsmittel bezahlt.
- Der Aufwand den wir treiben und die
Datenmassen die wir ausliefern - weil wir
sehr große Bild-Mengen zur Verfügung
stellen - ist nicht kostenlos zu
betreiben. Besucher verursachen viel mehr
'Verkehr' (also Kosten) an die Anbieter.
Sie sind die eigentlichen
Kostenverursacher. Daher ist es gerecht,
die Leser an den Kosten zu beteiligen.
- Entgegen sonstiger Gepflogenheiten finden
Sie im Statt-Blatt keine unerwünschte
Banner-Werbung, keine Pop-Ups, keine
riesigen Listen mit 'gesponsorten Links'
auf Seiten, wo sie nichts zu suchen
haben. Diese übliche Finanzierungsquelle
hat dazu geführt, daß die meisten
Webseiten heutzutage aussehen wie ein
Christbaum oder ein Feuerwerk, aber keine
übersichtlichen Informationen mehr
bieten können. Meist nimmt die Werbung
mehr Platz ein, als der Inhalt. Das
wollen wir vermeiden.
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| Kosten
für das Eintragen |
Das Eintragen eines Bildes mit Text
in eine öffentliche Gruppe kostet derzeit 1
Cent pro Tag. 0.31 Euro im Monat, 3.65
Euro im Jahr.
Haben Sie 100 Bilder, die sie monatlich wechseln,
also 1200 Bilder, so kostet Sie dies 3.10 Euro im
Monat, 36.50 Euro im Jahr. (Der Arbeitsaufwand,
den Sie betreiben müssen, um 1200 Bilder
herzustellen und zu einzutragen dürfte diese
Kosten ums Hundertfache übersteigen.!Hinweis:
Die meisten öffentlichen Gruppen haben eine
Mengenbeschränkung von 1-10 neuen Nachrichten
pro Sender pro Tag. Dies soll verhindern, daß
Gruppen von besonders potenten oder eifrigen
Sendern geflutet werden. Fluten verärgern nur
die Leser. Für richtig große Kataloge und
Bildermassen gehören in eigene Gruppen - und Sie
dürfen immer noch jeden Tag eine Neuigkeit in
einer öffentlichen Gruppe plazieren, die einen
Verweis (Link) auf Ihre eigene Gruppe hat.
Es ist wiederum eine berechtigte Frage warum
das Statt-Blatt so preiswert ist (für ein
Publikations-Medium). Dies hat folgende Gründe:
- Die Preise orientieren sich an den
Kosten, nicht an Profiten oder Umlagen
oder Quersubventionen.
- Sie bezahlen nicht für die Leser. Es
gibt keinen 'pro Tausend' Preis. Der
Grund: Jeder Leser zahlt für sich
selbst.
- Die Übertragung von Bildern und Texten
im Internet ist verglichen mit allen
anderen Medien unerreicht preiswert.
- Sie übernehmen die
meiste Arbeit, indem Sie die Bilder
selber herstellen - und selber
einstellen.
- Wir haben nichts mit Ihren
Routine-Eintragungen zu tun. Alles geht
vollautomatisch. Dadurch entstehen bei
uns keine Personalkosten.
Das Eintragen eines Textes ohne Bild
kostet derzeit 1 Euro pro Tag. Dies ist
absichtlich teuer, weil wir Sie vor Mißerfolg
schützen wollen: Niemand liest durch Stapel von
Text-Anzeigen. Die meisten Menschen bleiben
jedoch an Bildern 'hängen'. Es mag Leistungen
geben, die sich nur schwer bildlich darstellen.
Etwa das Haareschneiden. Doch auch vom fertigen
Kopf kann man trefflich ein Foto schießen!
Das Eintragen eines Artikels mit Bild
aber ohne Preis kostet 1 Euro pro Tag.
Wiederum spricht hier unsere Erfahrung: Der
schönste Artikel wird vom Online Leser nicht
beachtet, wenn er sich keine Meinung bilden kann,
ob der Preis angemessen ist. Und niemand wird den
Weg in die Stadt auf sich nehmen, nur um einen
Preis zu erfragen! Natürlich ist der Preis nicht
alles: Ein hoher Preis kann seinen guten Grund
haben - und ein besonders Tiefer ebenfalls. Daher
sollten Sie außergwöhnliche Preise erläutern
(Designerware, Der Letzte Schrei, Exklusiv nur
bei Uns, B-Qualität, Lagerverkauf, Restposten).
Das Betreiben einer eigenen Gruppe
kostet derzeit: 1 Cent pro Tag. Für uns
spielt es keine größere Rolle, wo Sie ihre
Eintragungen vornehmen. Und der
Verwaltungsaufwand für eine eigene Gruppe ist
bei uns sehr gering. Daher erheben wir hierfür
keine wirklichen Preise.
Die Laufzeit von Einträgen kann pauschal pro
Inserenten-Konto eingestellt werden. Jeder
einzelne kann mit einer individuellen Laufzeit
versehen werden. Solche Laufzeiten sind
verbindlich.
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| Bezahlung |
Es stellt sich Ihnen (uns uns) die berechtigte
Frage, wie solche Cent-Beträge bezahlt und
kassiert werden sollen. Es ist sicherlich sinnlos
5 Cent von Bank zu Bank zu überweisen. Die
Bearbeitungsgebühren der Banken und der Aufwand
beim Sender wie beim Empfänger stehen in keiner
Relation zum Betrag, der fällig wird. Hier die
Wege, die beschritten werden können:
- Leser können 'Pre-Paid-Karten' erwerben.
Diese sind in der Stadt bei ausgewählten
Geschäften erhältlich.
Der Erwerb von
Pre-Paid-Karten ist ab Mittwoch,
01.12.2004 möglich bei:
"Um's Eck zum
Gerd" - Hackenstraße 4.
Dies
ist ein kleiner Laden der
dankenswerterweise den Verkauf für den
Bereich Sendlingerstraße übernommen hat.
Pre-Paid-Karten erlauben den anonymen,
lesenden Zugang zum Statt-Blatt.
Der normale Tarif ist 1 Euro pro Karte.
Damit kann ein Leser 100 Tage lang
Statt-Blatt lesen.
Eine 10 Cent Schnupperkarte erlaubt das
Lesen für über eine Woche.
Schnupperkarten sind nur bei
teilnehmenden Geschäften erhältlich.
Große Internet Cafes sollen künftig
ebenfalls solche Karten vorrätig haben
(noch nicht möglich).
- Ausgewählte Geschäfte verschenken
'Pre-Paid-Karten' an Ihre Kunde nach dem
Einkauf.
- Leser können per PayPal auch kleinste
Beträge überweisen. Dies ist für alle
Seiten kostenlos. Dies ist derzeit die
einzige Möglichkeit für ausländische
oder ortsfremde Leser.
- Das Senden von Einträgen ist mit einer
normalen Lese-Karte nicht möglich. Dies
verhindert Mißbrauch sehr wirkungsvoll.
- .
- Inserenten werden vom Statt-Blatt
Reporter im Rahmen von Straßen-Aufnahmen
regelmäßig besucht. Hier können auch
Sie spezielle 'Pre-Paid-Karten' erwerben.
- Beträge ab 10 Euro können per
Bank-Überweisung bezahlt werden.
- Inserenten-Karten können auch zum Lesen
verwendet werden.
- .
'Pre-Paid-Karten' (vorausbezahlte Karten -
vergleichbar mit Telefonkarten) enthalten einen
Anmeldecode. Mit diesem Code kann man sich als
neuer Benutzer eintragen - oder sich den Wert der
Karte auf sein Benutzerkonto gutschreiben lassen
(Eigenes Konto aufwerten).
Inserenten beachten bitte, daß Sie über
ausreichendes Guthaben verfügen müssen, um
Eintragungen für längere Zeiträume
vorzunehmen! Benutzerkonten, die über kein
Guthaben mehr verfügen werden automatisch
gesperrt und müssen aufwendig neu eröffnet
werden.
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Viel Spaß und gute Zusammenarbeit
wünscht:
Das Statt-Blatt Team
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