Statt-Blatt München
  Menü: Startseite - Informationen - Anmelden - Einloggen - Konzept - Hilfe - Impressum
 
Informationen:   und was es hier nicht gibt...  
 
< Startseite
-
Informationen

 
aber hier gibt es sowas:
(zur Link Liste)
 
Online Shops
-
www.ebay.de
-
www.otto.de
-
www.quelle.de
 
Immo,Auto,Stellen
-
www.sueddeutsche.de
-
www.tz-online.de
-
www.mobile24.de
-
www.autoscount24.de
 
Konzert,Kino,Kultur
-
www.sueddeutsche.de
-
www.artechock.de
 
Zeitungsnachrichten
-
www.sueddeutsche.de
-
www.tz-online.de
-
www.mercur-online.de
 
Lokalradios
-
www.charivari.de
-
www.br-online.de
 
 
 
 
 
 
 das gibt's hier nicht (aber anderswo - siehe linke Seite):
  • einen Online Shop - sie kaufen im Laden!

    Online Shops (Einkaufsmöglichkeiten per Mausklick) finden Sie zuhauf im Internet. Das hat seine Berechtigung: Viele Waren kann man einfach, bequem und risikolos im Netz bestellen.
    Schwieriger wird es bei Pfennigartikeln und Waren die man anprobieren, ausprobieren, anfassen, riechen oder fühlen muß. Hier brauchen Sie einen Laden (möglichst in Ihrer Nähe).
    Genau das bietet das Statt-Blatt: Sie finden die gesuchte Ware im Netz, wissen aber genau, wo Sie sie bekommen (und probieren) können.
    .
  • Werbebanner und lästige Popups

    Viele Internet Seiten sind heutzutage überladen mit Werbebannern, lästigen aufspringenden Fenstern, aufdringlichen Animationen. Die Werbebranche hat einen neuen Spielplatz gefunden. Und Sie tobt sich dort ausführlich aus.
    Der Grund: Fast alle Internet Seiten sind kostenlos - und finanzieren sich über diese (aufdringliche) Werbung.
    Das Statt-Blatt verzichtet auf solche Spirenzchen: Wenn Sie das aufwändige und überladene Design von anderen Webseiten anschauen, dann merken Sie schnell, daß alles mit Werbung und Hinweisen vollgestopft ist. Das Statt-Blatt verzichtet vollständig darauf. Daher ist sein Design einfach, klar und übersichtlich.
    Der Preis: Sie als Kunde bezahlen dafür daß wir Sie nicht nerven und mit Dingen zuballern, die Sie nicht interessieren. Sie können sich auf das Wesentliche konzentrieren: Den Inhalt. Der Preis der dafür anfällt ist zwar lachhaft gering - trotzdem muß er bezahlt werden.
    .
  • Immobilien, Autos, Stellenanzeigen
    .
    Um diese lukrativen Märkte ist ein heisser Kampf um Marktanteile zwischen den Internet-Diensten und den lokalen Zeitungen entbrannt. Für diese Märkte stehen Millionen zur Verfügung - und es werden (wie üblich) nur die Großen gewinnen. Das pervertiert den Grundgedanken des Internets. Und steht daher für uns nicht Debatte. Zudem sieht sich das Statt-Blatt nicht als 'Preisbrechner' für etablierte Medien.
    .
  • Konzerte, Kinoprogramm, Kultur

    Es gibt eine derartige Vielfalt von Publikationen für diese Bereiche, daß man immer nur ein 'ich-auch' realisieren würde. Ein wirklich guter Dienst für solche Informationen muß mehr als nackte Zahlen (Titel, Ort, Termine, Preise) parat haben, sondern auch Besprechungen, Kritiken, Promotion. All dies ist nur mit seriöser redaktioneller Arbeit zu erreichen. Papiermedien - und deren angeschlossene Online-Dienste - mit Ihren großen Redkationen sind hier unschlagbar in Qualität in Leistung. Wenn diese Dienste erst einmal vernünftig strukturiert sind, werden sie unschlagbar sein. Da kommt auch ein Statt-Blatt nicht dran.
  • aktuelle Zeitungsnachrichten

    Speziell München deckt mit seinen lokalen und überregionalen Zeitungen sowie den lokalen Stadtradios das gesamte Geschehen ab. Die Zuordnung zur Stadt ist in den Online-Ablegern zwar streng verbesserungsbedürftig. Aber wenn das erst einmal auf 'Statt-Blatt-Niveau' umgestellt ist, sind wir alle dort besser bedient.
    Wir werden uns vielleicht um Zusammenarbeit mit den lokalen Medien bemühen. Da diese aber sicherlich dort sehr scheu und zurückhaltend sind da sie sehr um eigene Marktanteile fürchten sehen wir diesen Bereich mit Skepsis.
    .
  • Konkurrenz zu anderen Medien (Zeitungen, Radio,...)

    Auch wenn es vielleicht von Dritten anders beurteilt wird: Das Statt-Blatt sieht sich nicht als Konkurrenz zu den etablierten Medien:
    Zeitungsannoncen werden immer ihr Marktsegment - und ihre Bedeutung - behalten. Ebenso sind Plakatwände und Radiospots sowie Werbung auf Autos notwendig und erreichen Ihre eigene Zielgruppe.
    Das Statt-Blatt will neue Märkte erschliessen und bietet daher neue Möglichkeiten der Veröffentlichung an. Große Verlage können sich nicht um kleinste Kunden kümmern. Das Statt-Blatt kann dies. Allein die Entgegennahme, der Satz und die Verteilung einer einzigen Anzeige ist bei großen Medien teurer als der Betrieb des Statt-Blatt Servers für einen ganzen Tag oder Monat.
    Alle herkömmlichen Medien sind in Ihrer Kapazität beschränkt. Das Statt-Blatt nicht. Herkömmliche Medien sind nicht mehr weiter automatisierbar. Das Statt-Blatt ist als Vollautomat konzipiert. Und ein Vollautomat ist immer preiswerter als ein Telefonanruf eines Kunden. Natürlich leidet darunter der Service. Aber wenn ein Inserent Service will, kann er ihn ja bestellen - und bezahlen. Wenn er keinen Service braucht, verursacht er keine Kosten - und muß auch nichts bezahlen.
    Das Statt-Blatt ist gänzlich anders in Konzeption, Realisierung und Zielgruppe. Daher besteht weder eine Konkurrenz- noch eine Verdrängungs-Situation. Wir wollen nichts zerstören oder wegrationalisieren: Wir wollen etwas völlig Neues schaffen!