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das gibt's hier nicht (aber anderswo -
siehe linke Seite):
- einen Online Shop - sie kaufen im
Laden!
Online Shops (Einkaufsmöglichkeiten per
Mausklick) finden Sie zuhauf im Internet.
Das hat seine Berechtigung: Viele Waren
kann man einfach, bequem und risikolos im
Netz bestellen.
Schwieriger wird es bei Pfennigartikeln
und Waren die man anprobieren,
ausprobieren, anfassen, riechen oder
fühlen muß. Hier brauchen Sie einen
Laden (möglichst in Ihrer Nähe).
Genau das bietet das Statt-Blatt: Sie
finden die gesuchte Ware im Netz, wissen
aber genau, wo Sie sie bekommen (und
probieren) können.
.
- Werbebanner und lästige Popups
Viele Internet Seiten sind heutzutage
überladen mit Werbebannern, lästigen
aufspringenden Fenstern, aufdringlichen
Animationen. Die Werbebranche hat einen
neuen Spielplatz gefunden. Und Sie tobt
sich dort ausführlich aus.
Der Grund: Fast alle Internet Seiten sind
kostenlos - und finanzieren sich über
diese (aufdringliche) Werbung.
Das Statt-Blatt verzichtet auf solche
Spirenzchen: Wenn Sie das aufwändige und
überladene Design von anderen Webseiten
anschauen, dann merken Sie schnell, daß
alles mit Werbung und Hinweisen
vollgestopft ist. Das Statt-Blatt
verzichtet vollständig darauf. Daher ist
sein Design einfach, klar und
übersichtlich.
Der Preis: Sie als Kunde bezahlen dafür
daß wir Sie nicht nerven und mit Dingen
zuballern, die Sie nicht interessieren.
Sie können sich auf das Wesentliche
konzentrieren: Den Inhalt. Der Preis der
dafür anfällt ist zwar lachhaft gering
- trotzdem muß er bezahlt werden.
.
- Immobilien, Autos,
Stellenanzeigen
.
Um diese lukrativen Märkte ist ein
heisser Kampf um Marktanteile zwischen
den Internet-Diensten und den lokalen
Zeitungen entbrannt. Für diese Märkte
stehen Millionen zur Verfügung - und es
werden (wie üblich) nur die Großen
gewinnen. Das pervertiert den
Grundgedanken des Internets. Und steht
daher für uns nicht Debatte. Zudem sieht
sich das Statt-Blatt nicht als
'Preisbrechner' für etablierte Medien.
.
- Konzerte, Kinoprogramm, Kultur
Es gibt eine derartige Vielfalt von
Publikationen für diese Bereiche, daß
man immer nur ein 'ich-auch' realisieren
würde. Ein wirklich guter Dienst für
solche Informationen muß mehr als nackte
Zahlen (Titel, Ort, Termine, Preise)
parat haben, sondern auch Besprechungen,
Kritiken, Promotion. All dies ist nur mit
seriöser redaktioneller Arbeit zu
erreichen. Papiermedien - und deren
angeschlossene Online-Dienste - mit Ihren
großen Redkationen sind hier unschlagbar
in Qualität in Leistung. Wenn diese
Dienste erst einmal vernünftig
strukturiert sind, werden sie unschlagbar
sein. Da kommt auch ein Statt-Blatt nicht
dran.
- aktuelle Zeitungsnachrichten
Speziell München deckt mit seinen
lokalen und überregionalen Zeitungen
sowie den lokalen Stadtradios das gesamte
Geschehen ab. Die Zuordnung zur Stadt ist
in den Online-Ablegern zwar streng
verbesserungsbedürftig. Aber wenn das
erst einmal auf 'Statt-Blatt-Niveau'
umgestellt ist, sind wir alle dort besser
bedient.
Wir werden uns vielleicht um
Zusammenarbeit mit den lokalen Medien
bemühen. Da diese aber sicherlich dort
sehr scheu und zurückhaltend sind da sie
sehr um eigene Marktanteile fürchten
sehen wir diesen Bereich mit Skepsis.
.
- Konkurrenz zu anderen Medien
(Zeitungen, Radio,...)
Auch wenn es vielleicht von Dritten
anders beurteilt wird: Das Statt-Blatt
sieht sich nicht als Konkurrenz zu den
etablierten Medien:
Zeitungsannoncen werden immer ihr
Marktsegment - und ihre Bedeutung -
behalten. Ebenso sind Plakatwände und
Radiospots sowie Werbung auf Autos
notwendig und erreichen Ihre eigene
Zielgruppe.
Das Statt-Blatt will neue Märkte
erschliessen und bietet daher neue
Möglichkeiten der Veröffentlichung an.
Große Verlage können sich nicht um
kleinste Kunden kümmern. Das Statt-Blatt
kann dies. Allein die Entgegennahme, der
Satz und die Verteilung einer einzigen
Anzeige ist bei großen Medien teurer als
der Betrieb des Statt-Blatt Servers für
einen ganzen Tag oder Monat.
Alle herkömmlichen Medien sind in Ihrer
Kapazität beschränkt. Das Statt-Blatt
nicht. Herkömmliche Medien sind nicht
mehr weiter automatisierbar. Das
Statt-Blatt ist als Vollautomat
konzipiert. Und ein Vollautomat ist immer
preiswerter als ein Telefonanruf eines
Kunden. Natürlich leidet darunter der
Service. Aber wenn ein Inserent Service
will, kann er ihn ja bestellen - und
bezahlen. Wenn er keinen Service braucht,
verursacht er keine Kosten - und muß
auch nichts bezahlen.
Das Statt-Blatt ist gänzlich anders in
Konzeption, Realisierung und Zielgruppe.
Daher besteht weder eine Konkurrenz- noch
eine Verdrängungs-Situation. Wir wollen
nichts zerstören oder
wegrationalisieren: Wir wollen etwas
völlig Neues schaffen!
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